Riester Rente Altersvorsorge
Mittwoch, 12. Dezember 2007

Jetzt Vergleich der Rieste Rente durchführen

Die Riester Rente hat sich mittlerweile zu den boomenden Altersvorsorgen entwickelt. Mit Recht, die Rendite dieser Verträge ist Dank der staatliche Förderung (154 Euro pro Jahr für den/die Versicherten. Pro Kind nochmal 114 Euro pro Jahr zusätzlich) kaum zu überbieten. Die Gesetzesvorgaben sorgen dafür, das das Geld zu 100% abgesichert ist. Mit einer Rieste Rente liegt daher niemand falsch, der fürs Alter vorsorgen möchte.

Sie als Sparer müssen 4% Ihres Jahres-Bruttoeinkommens in den Riestervertrag einzahlen um die vollen Zuschüsse vom Staat zur RiesterRente erhalten. Zahlt man weniger ein, so ist dies auch kein Problem. sie erhalten die Zulagen dann eben nur Anteilsmässig.

Varianten und Möglichkeiten zu Riestern

Die Riester Rente gibt es für den Sparer in drei Varianten. Einmal als Banksparplan, Rentenversicherung oder als Fondssparplan.


Banksparplan
Hier zahlt der Sparer seine Beiträge auf ein Konto bei einer Bank ein. Die Zulagen vom Staat laufen ebenfalls direkt auf dieses Konto. Die Bank verzinst das auflaufende Kapital mit einem Variablen Zinssatz. Die Rendite solcher Sprapläne kann sich durchaus sehen lassen und liegt bei ca. 3 - 5 % pro Jahr. Ein weitere Vorteil die Riester-Möglichkeit ist die Flexibilität (einfacher Wechsel des Anbieters) sowie die geringen Kosten. Denn hier fallen lediglich Kosten für die Kontoführung an. Diese liegen bei ca. 20-50 Euro pro Jahr. Dieser Variante ist daher uneingschränkt für Personen jeden Alters emfehlungswürdig.


Riester Fondssparplan
Hierbei handelt es sich um den Renditeknaller unter den Riester-Rente Angeboten. Denn hier zahlt der Sparer seine Beiträge in Infestmentfonds ein. Diese bieten weitaus bessere Renditechancen als Banksparpläne oder Rentenversicherungen bergen aber auch ein grösseres Risiko die bereits gewonnenen Zinsen wieder zu verlieren, da Investmentfonds immer von der Situation an der Börse abhängig sind. Das was man eingezahlt hat (plus die Zulagen) erhält man aber auf jedenfall ausgezahlt. Dies ist bei allen Riester-Varianten so. Man zahlt die Beiträge in Aktienfonds und Rentenfonds ein, und die Fondsanteile werden einem Aktiendepot gutgeschrieben. Die Zulagen werden ebenfalls in Fonds investiert. Ist die Zeit für die Rente angebrochen, so strickt der Riester-Fonds-Anbieter einen Auszhalungsplan und zahlt Ihnen als Sparer eine monatliche Mindestrente aus. Je besser sich die Fonds während der Sparzeit entwickelt haben, umso höher wird die Rente.

Die Kosten eines Fondssparlans sind überschaubar und Beschränken sich auf die Depotkosten (ca. 50 Euro pro Jahr) und die Ausgabeaufschläge der Fonds (ca. 3-5% des Monatsbeitrags). Auch der Wechsel zu einem anderen Riester-Anbieter ist relativ einfach. hierbei sollte man allerdings beachten: Die gezahlten Ausgabeaufschläge sind dann pfutsch...gleiches gitl für Kursverlsute die Auftreten wenn man zu einem ungünstigen Zeitpunkt wechselt (in Zeit niedriger Kurse).

Unter Strich jedoch sind Riester Fonds ein durchaus zu emfehlende Möglichkeit der privaten Vorsorge. Lediglich Personen, die nur noch wenige Jahre Zeit bis zum Renteneintritt haben sollten lieber auf einen Banksparplan setzen, da keine Zeit mehr haben evt. schlechte Börsenzeiten auszusitzen.


Riester Rentenversicherung
Eine Rister Rentenversicheurng funktioniert genauso wie eine private Rentenversicherung. Der unterschied ist lediglich, das die Riester-Rentenversicherung noch die staatlichen Zuschüsse erhält. Eine solche Versicherung ist nur für die wenigsten Menschen emfehlenswert. Die hohen Abschlusskosten und die unflexiblen Versicherungsbedingungen machen eine Rentenversicherung zu einer schlechten Wahl. Für ältere Menschen lohnt Sie sich kaum, weil die Gebühren sich während der kurzen Laufzeit so stark auswirken das von Rendite kaum mehr die Rede sein kann. Hier sollte man lieber zu einem Banksparplan greifen. Für Menschen jüngeren Alters ist Sie nicht emfehlenswert, weil man einen Rentenversicherungsvertrag immer bis zum Ende durchhalten muss, wenn man keine Verluste machen möchte. Da bei jungen Menschen die Lebensplanung oft noch offen ist, wird hier eher zum Riester-Rente-Fondssparplan geraten. Damit bleibt man flexibel, hält die Kosten gering und vor allem hat man die besten Chancen auf einen ordentliche Wertzuwachs des Geldes und somit auf eine höhere Rente.


Als vierte und neueste Möglichkeit gibt es noch die Möglichkeit von Wohn Riester. Hier wird das eigene Heim gefördert. Webtip dazu: Wohn-Riester-Ratgeber.de




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Es ist immer gut zu wissen, wie eine Riesterrente funktioniert.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 9. Dezember 2009 )